Deutscher Schäferhund |
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Geschichte : Der Rassestandard wurde in Deutschland um 1880 formuliert. Der Deutsche Schäferhund war ursprünlich auf dem Land beheimatet, als er jedoch im Ersten Weltkrieg bei der deutschen Armee seine Vielseitigkeit unter Beweis gestellt hatte, wurde er bald von heimkehrenden Soldaten der Alliierten in die USA und nach Großbritannien gebracht. Der Schäferhund gilt als einer der vielseitigsten Gebrauchshunde überhaupt. Auf der ganzen Welt wird er von der Polizei und Militärkräften als Wachhund und Suchhund eingesetzt. Er wird auch als Hütehund und Blindenhund eingesetzt.
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Charakter : Der Deutsche Schäferhund ist äußerst intelligent und im allgemeinen sehr zuverlässig. Wird er frühzeitig ausgebildet, so erweist er sich als gehorsamer und treuer Familienhund. Körper : Der Körper ist länger als hoch, der Brustkorb tief, der Rücken gerade und die Kuppe leicht abfallend. Haarkleid : Harsches, fest anliegendes Deckhaar mit dichter Unterwolle. Verschiedene Farben möglich, einschließlich Schwanz mit braunen oder grauen Abzeichen,rein Schwarz, rein Grau oder Grau mit braunen oder helle Abzeichen.
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Augen : Mittelgroß, mandelförmig, meist dunkelbraun Rute : Mittellang, buschige und tief angesetzte Säbelrute; wird im Ruhestand sanft hängend, in Bewegung leicht angehoben getragen. Ohren : Mittelgroß, an der Basis relativ breite, hoch angesetzte Stehohren Größe : Rüde etwa 61 - 63 cm, Hündin 58 cm
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Der Deutsche Schäferhund ist als Haushund sehr beliebt, denn er vermittelt ein Gefühl der Sicherheit und ist auch durchaus anschmiegsam. |