Elchhund | |||||||||||||
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Geschichte : In Norwegen hat man fossile Skelette gefunden, die mit dem Knochenbau des heutigen Elchhundes übereinstimmen. Schon tausend Jahre vor Christus arbeiteten Elchhunde mit nordischen Jägern zusammmen und begleiteten später die Wikinger auf ihren Raubzügen übers Meer. Kurz nach dem ersten Weltkrieg gelangte der Elchhund auch nach Großbritannien. 1953 wurde er vom Club als Rasse anerkannt.Obwohl der Elchhund außerhalb seines Ursprungs- landes nicht als Jagthund verwendet wird, gilt er in Teilen von Skandinaviens nach wie vor als Jagtbegleiter.
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Charakter : selbständige, zivilisierte und mutige Rasse. Außerdem sind sie sehr entschlossen, müssen sie doch, wenn sie ihre Beute gestellt haben, ihren Mann stehen und sogar den tödlichen Pranken- hieben des Bären oder der gewaltigen Drohung durch die spitzen Elchgeweihe ausweichen können. Körper : kurz, kompakt und kräftig Haarkleid : dicht, wetterfest und ziemlich rau, in der Nackenpartie kraus; verschiedene Grautöne, an den Unterseiten hellere Töne.
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Augen : mittelgroß, dunkelbraun und oval Rute : dick und reichlich behaart, hoch angesetzt und nach vorn geringelt Ohren : spitz, aufrecht und hoch gestellt Größe : Rüden 52 cm und bei einer Hündin 49,5 cm
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Schneidender Wind, Schnee und Eis machen diesem zähesten aller Hunde nichts aus. Er ist durch und durch ein Skandinavier. Der Elchhund eignet sich als Schlittenhund, hat sich aber auch als erstklassiger Haushund bewährt. Er gehört zur Familie der Spitzhunde und ist seit Tausenden von Jahren weitgehend unverändert geblieben.
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